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LE NOZZE DI FIGARO
Hagen

WESTFALENPOST
"Ein erotisches Machtspiel"

"Das Theater Hagen zeigt die populäre Oper als grandioses Machtspiel zwischen Herrn und Knecht, bei dem die erotischen Funken nur so fliegen."

"Regisseurin Anette Leistenschneider und Bühnenbildner Karel Spanhak interpretieren die Geschichte geschickt als Verwechslungskomödie mit sozialpolitischem Hintergrund. Es entsteht eine sehr spielerische Inszenierung, die den historischen Rahmen häufig durch Ironie und geschickte Choreographien bricht."

"Dabei schafft Anette Leistenschneider den Spagat zwischen Posse, Tragödie und Politdrama, ohne die ganzen Klassenkampf-Klischees zu bedienen, mit denen der FIGARO seit den 80er Jahren häufig überladen wurde."

"Das Publikum feierte diese in jeder Hinsicht höchst gelungene "Hochzeit des Figaro" mit Beifall im Stehen."

WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU
"Heiteres Spiel im Schatten der Revolution"

"Anette Leistenschneider zeigt Gespür für das nur scheinbar leichte Liebes- und Intrigenspiel, mit dem Mozart menschliche Charaktere musikalisch vertieft. Sie führt ihr Ensemble zu dichtem Spiel- jede Arie ist auch in ihren Wiederholungen sorgfältig durchgestaltet."

HAGENER TAGESZEITUNG

"Am liebsten möchte Figaro auf die Barrikaden. Er schwenkt die Tricolore und Cherubin trällert schon die Marseillaise. Anette Leistenschneider benutzt die Französische Revolution als Folie, um die Konflikte in Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu schärfen"

"Durch Symbole wie die rote Jakobinermütze zeigt die Regie, wohin die Wut führt, die da inwendig gärt - und streift damit auch die Zeitlosigkeit des Stoffs, der die Bruchstellen zwischen den Gesellschaftsschichten zum Brennpunkt macht"

"Mozarts Figaro sorgt für heitere Opernfreude"

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