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"Regisseurin Anette Leistenschneider und Bühnenbildner Karel Spanhak interpretieren die Geschichte geschickt als Verwechslungskomödie mit sozialpolitischem Hintergrund. Es entsteht eine sehr spielerische Inszenierung, die den historischen Rahmen häufig durch Ironie und geschickte Choreographien bricht."
"Dabei schafft Anette Leistenschneider den Spagat zwischen Posse, Tragödie und Politdrama, ohne die ganzen Klassenkampf-Klischees zu bedienen, mit denen der FIGARO seit den 80er Jahren häufig überladen wurde."
"Das Publikum feierte diese in jeder Hinsicht höchst gelungene "Hochzeit des Figaro" mit Beifall im Stehen." |