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Augsburger Allgemeine
"Verdis Rigoletto ist stark, drastisch (...) Diese rüde Kolportage haben nun A. Leistenschneider, M. Breitenfellner und U. Kremer als raubauzig gestimmtes Regieteam in Szene gesetzt. Dabei (...) rücken sie das Werk stärker in den visuellen Erfahrungsschatz unserer Tage: eine Rockergang, eine Desperado-Clique ersetzt die amoralische (Halb-) Aristokratie um den Grafen von Mantua; halbwegs obdachlose Punker-Geschwister stellen zum Finale das gesetzlose Mörderpärchen Sparafucile und Maddalena. Zimperlich sind weiß Gott alle nicht."
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