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Rigoletto
Augsburg

www.cultureglobe.org

"Der Hof von Mantua präsentierte sich in einer Form, die Anarchie und Willkür eines Regimentes von herrschsüchtigen Männern nicht besser hätte darstellen können..."

"Anette Leistenschneiders Inszenierung war eines der fesselndsten Stücke des Opernjahres 2003"

www.cultureglobe.org

"Die dunkle Seite dieses Klassikers kam realitätsbezogen und bewegend an und brachte Verdis Inhalt ungeschminkt ans Tageslicht"

Augsburger Allgemeine

"Verdis Rigoletto ist stark, drastisch (...) Diese rüde Kolportage haben nun A. Leistenschneider, M. Breitenfellner und U. Kremer als raubauzig gestimmtes Regieteam in Szene gesetzt. Dabei (...) rücken sie das Werk stärker in den visuellen Erfahrungsschatz unserer Tage: eine Rockergang, eine Desperado-Clique ersetzt die amoralische (Halb-) Aristokratie um den Grafen von Mantua; halbwegs obdachlose Punker-Geschwister stellen zum Finale das gesetzlose Mörderpärchen Sparafucile und Maddalena. Zimperlich sind weiß Gott alle nicht."

Augsburger Allgemeine

"Gleichwohl: Insgesamt vergegenwärtigt die "Szene"-Deutlichkeit das Werk; hier wird nichts von dem verbrämt, was große Oper - um ja nicht zu verstören - gerne mit Samt und Seide verbrämt"

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